Jay Cooper – Love/Fifteen

Menschen, Musik
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Marcus Jay Cooper, seines Zeichens (T-)Rock N Rolla

Jay Cooper hat mit der EP Love/Fifteen den Soundtrack zu seinem eigenen Leben geschrieben. Abwechslungsreich, turbulent und mit einem Hauch von Perfektionismus untermalt das Debüt die Reise des Salzburger Musikers.

Mit 17 ist er nach London gezogen. Das muss – nach seiner Abreise von Heimatstadt Salzburg – ein regelrechter Schock für Marcus Jay Cooper gewesen sein. So wie vielleicht auch das Wirtschaftsstudium, das er dort in London besuchte. Schlussendlich hat er sich dann aber der Musik hingegeben, voll und ganz. Mit ihr meint er es richtig ernst. Das bewies er auch als Frontman der Band Trippin in London.

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Jay Cooper beim Musizieren auf den Dachterrassen Salzburgs

 Jay Cooper ist jemand, der viel unterwegs ist. Egal ob wellenreitend in Sydney, musizierend auf Dachterrassen in Mozart-City (mit Live-Band) oder beim Aufnehmen in den Hansa Studios Berlin, wo auch David Bowie schon seinen Sound vertont hat. Abwechslung und Aktivität, im selben Ausmaß wichtig für ihn. 

Über allem steht nach wie vor die Musik für ihn. Und gerade bei dieser entwickelt Jay Cooper einen Hang zum Perfektionismus. Dieser brachte ihn dann auch zum Entschluss, alleine als Künstler seinen Weg weiter zu gehen, auch um seinen Anforderungen gerecht zu werden. Die Band Trippin in London wurde aufgelöst und Jay Cooper machte solo weiter.

Jay COoper

Im Moment lebt er in Wien. In Salzburg ist er gerne im Sommer, wenn die Mama kocht. Ansonsten reist er viel herum. Und ganz egal, wo er hinkommt, Marcus produziert Musik.  Material Ende nie, mit dem man bestimmt schon zwei fertig produzierte Alben raushauen könnte. Das tut Jay Cooper jetzt auch, allerdings häppchenweise.

Am 13. Mai erscheint seine Debüt-EP Love/Fifteen (Kleio Records). Darauf zu finden sind vier Songs, die es in sich haben. Darunter der Track Don’t shoot the gun, dessen Video heute (2.Mai) released wurde.

Von Anfang an wird die EP von einer gewissen Rauheit begleitet, die Gitarre klingt dreckig, verzerrt und die Vocals kratzen im Ohr. Aber wir reden hier von einem guten Kratzen, das den Songs Authentizität und Eingängigkeit verleiht und sogar einen Hauch von Pop Appeal entstehen lässt. Einflüsse von The Cure oder The Pixies kristallisieren sich heraus, es ist Musik die aneckt und einen dennoch in den Flow versetzt. Rockig und melodisch, mit Grunge-Elementen und Songtexten, die poetisch und ehrlich zugleich klingen.

Davon kann man sich dann ab 13. Mai selbst überzeugen.

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EP Love/Fifteen von Jay Cooper

 


 

Die Debüt-EP Love/Fifteen von Jay Cooper erscheint am 13. Mai bei Kleio Records.

Mehr Infos über den Salzburger Vollblutmusiker gibt es HIER.

 

Redakteur: Alexius Ivo Baldissera 

 

 

 

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